Aktuell

Erstmals wurde am tfm eine Lehrveranstaltung angeboten, die sich exklusiv der FOTO WIEN widmete.
Der Festwochen-Campus ist zurück! In Form von Nachtkritiken halten Studierende ihre Eindrücke der Produktionen fest, die sie während der Wiener Festwochen 2022 gesehen haben. 
Acht Studierende des tfm | Instituts haben mit einer studentischen Akkreditierung die 72. Internationalen Filmfestspiele in Berlin besucht. 

Studierende recherchierten zu zeitgenössischen medialen Phänomenen, die sie unter Gesichtspunkten von Theorien der Sorge intersektional problematisierten.

Endlich wieder Kino! Filmkritiken aus der Kooperation mit der Diagonale 2021.

Mit der Vielfalt von Blicken beschäftigte sich das Seminar „‚Eigene‘ Blicke – ‚Fremde‘ Blicke“ im WS 2020. Studierende setzten sich in Essays mit Blickkonstruktionen als Subjektivierungsstrategien und Handlungsmacht unter verschiedenen theoretischen Blickwinkeln auseinander.

Im WS 2020 kam es wiederum zur Kooperation mit der Viennale. Das Seminar beschäftigte sich mit dem Begriff des Essayfilm und mit Formen des essayistischen Schreibens über Film.

2020 markierte auch für die langjährige Kooperation mit der Diagonale eine Zäsur. Die Übung Filmkritik und sämtliche Screenings fanden online statt.

Immersion ist das Modewort digitaler Erfahrungen schlechthin. In verschiedenen Essays haben sich die Studierenden in der Lehrveranstaltung "Immersion | Reflection. Zwei Rezeptionskonzepte im Widerstreit" damit auseinander gesetzt, dass man den Begriff jedoch auch kritisch betrachten muss.

Studierende des MA tfm recherchierten im Rahmen der Lehrveranstaltung "Illness, Disability und Queer Crip Theorie in der Medienwissenschaft" zu zeitgenössischen medialen Phänomenen, die sie unter Gesichtspunkten von Cost-of-Illness Studies, Deaf und Disability Studies sowie Queer Crip Theory intersektional problematisierten.